Kabra Craft

Inspired by the kiss of the baltic sea

Tageskarten ziehen

26.01.2018

Meistens wache ich morgens auf und habe sofort tausend Dinge im Kopf, die ich erledigen muss. Wenn ich mich denn sofort ins Hamsterrad begebe, sprich den Rechner und die Telefone einschalte und anfange zu arbeiten, dann bin ich spätestens nach zwei Stunden fertig, also nicht mit der Arbeit, aber mit Jack & Büx, wie man hier im Norden zu sagen pflegt. Während der letzten Raunächte nun, habe ich mir angewöhnt, eigentlich wieder angewöhnt, morgens nach dem Kaffeekochen, erst einmal durchzuatmen und ein kleines Tarotblatt zu legen. Dann setze ich mich mit meinem Kaffee hin und meditiere über den Karten. Dabei geht es mir nicht darum zu erfahren, was der Tag bringt. Manchmal freue ich mich einfach an den Bildern und an anderen Tagen wiederum fällt mir eine Karte besonders ins Auge und ich denke: ‚Ach guck, das Thema treibt dich doch schon seit Tagen um und du schiebst es immer weg. Vielleicht doch mal Zeit genauer hinzusehen.‘

Diese Meditation dauernd nicht einmal besonders lange. Vielleicht eine Viertelstunde und bringt doch sehr viel. Dieser kleine Ausflug in die Anderswelt, dieses Innehalten zwischen Traumzeit und Alltag scheint einen Energieboost zu bewirken. Ich bin nicht so schnell müde, kriege mehr geschafft und gehe gelassener mit Problemen um.

3 Kommentare

  1. das ist eine mega idee
    eine zeit lang hab ich iging befragt
    das war auch gut

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